Visualisierung eines neuen Air France Hangars und der Airbus A380
Wie man einen Promotion-Film dreht, wenn die beiden Hauptdarsteller noch gar nicht existieren.
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Zur Realisierung des Projekts setzte man, wie sonst auch, auf CINEMA 4D. Das zu erstellende Gelände umfasste eine reale Fläche von 11000qm und wurde auf Basis von 2D Blueprints angefertigt. Verschiedene Objekte modellierte man in einer Low- und einer High-Polygon-Variante, je nach dem ob man ein Closeup benötigte oder nicht. Anschließend wurden Expresso-Schaltungen entwickelt, um sämtliche beweglichen Teile perfekt steuern zu können.
Bereits einen Monat nach Beginn der Arbeiten konnte man einen ersten, zwei Minuten langen Film liefern, der auch direkt zum Einsatz kam. "Ich wüsste nicht mit welchem Tool, außer CINEMA 4D, man sonst in der Lage wäre, innerhalb so kurzer Zeit bereits ein so gutes Ergebnis zeigen zu können", so Stephane Anquetil, der Gründer von 3D Weave.
Neben CINEMA 4D setzt man bei 3D Weave auch auf Adobes After Effects. Nicht zuletzt die nahtlose Integration mit CINEMA 4D sorgt hier für ein unschlagbares Duo. So wurden sämtliche Szenen in mehreren Durchgängen gerendert. Anschließend setzte man dann Fahr- und Flugzeuge, Figuren sowie die Hintergründe zusammen. Nachträgliche Änderungen an einzelnen Elementen waren somit jederzeit einfach und schnell möglich, ohne dass man alles neu rendern musste.
"Ich habe CINEMA 4D schon benutzt, als es 3D Waeve noch gar nicht gab. Als ich das Unternehmen 2001 gründete, war es also nicht schwierig zu entscheiden auf welche Software wir setzen würden", ergänzt Stephane Anquetil.
Letztlich entstand ein Film, der bei der Imagina 2008 in Monaco den Spezial-Preis der Jury erhielt.
Info
3D Weave
www.3dweave.com
Air France Industries
aiffranceindustries.airfrance.com
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